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Vorteile einer Mini Zapfanlage

Jeder, der gerne mal ein Bier trinkt, wird bestätigen, dass geschmacklich nichts an ein frisch Gezapftes heranreicht, das dazu die optimale Trinktemperatur besitzt. Flaschen- oder gar Mini Zapfanlage VorteileDosenbiere können sowohl im Hinblick auf den Kohlensäuregehalt als auch auf die Qualität der Schaumkrone überzeugen, und die allseits der beliebten Partyfässer sind vielleicht ein netter Gag, haben jedoch mit einem frisch Gezapften wenig gemeinsam. So mancher wird an diesem Punkt in Erwägung gezogen haben, sich eine Mini-Zapfanlage anzuschaffen, die er sich in die heimische Küche stellen kann.

Die Haupt-Vorteile einer Mini-Zapfanlage

Mini-Zapfanlagen bieten in der Regel nicht allzu viele Funktionen außer den elementaren: Sie kühlen das Bier, halten es auf der optimalen Trinktemperatur und ermöglichen es, sich auch im privaten Rahmen je nach Belieben ein frisches Bier zu zapfen. Je nach Qualität der Mini-Zapfanlage können ganz erstaunlich überzeugende Ergebnisse erzielt werden. Die guten Mini-Zapfanlagen geben Ihnen ein perfektes Bier mit optimaler Trinktemperatur und einer fantastischen Schaumkrone aus. Sie eignen sich auch ganz hervorragend für kleinere Feiern und Grillfeten, bei denen etwas mehr Gerstensaft fließt. Im Gegensatz zu professionellen Zapfanlagen sind sie deutlich günstiger. Die Anschaffung lohnt sich also, selbst wenn die Maschine nur ein- bis zweimal im Jahr zum Einsatz kommen sollte. Darüber hinaus sind Mini-Zapfanlagen deutlich kompakter und passen in jede Küche und auf jede noch so kleine Terrasse. Reinigen lassen sich diese kompakten Anlagen auch äußerst bequem, da der Aufbau an sich nicht sonderlich komplex ist.

Sollte sie nicht im Einsatz sein, lässt sich die Anlage auch ohne Probleme im Keller oder in der Abstellkammer lagern.

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Kosten einer Mini-Zapfanlage

Die Preisspanne für Mini-Zapfanlagen bewegt sich von rund 80 Euro bis hin zu 250 Euro. Dazwischen gibt es auch erhebliche Qualitätsunterschiede. Die kleinsten Zapfanlagen, die sich im unteren Preissegment befinden, haben nur die nötigsten Funktionen und sind auch nicht in der Lage, die Fässer selbständig herunter zu kühlen. Sie arbeiten mit CO2-Patronen, die sich schnell verbrauchen und immer wieder ersetzt werden müssen. Die Verarbeitung der Maschinen lässt häufig zu wünschen übrig. Im mittleren Preissegment bewegen sich die Maschinen mit einem Preis von 120 bis 150 Euro. Diese sind bereits sehr solide Anlagen, die integrierte Kühlaggregate haben und dazu weitere Funktionen wie LCD-Anzeigen über Füllstand und Temperatur. Hier sind auch die Zapfvorrichtungen wesentlich hochwertiger und leistungsstärker und sorgen für bessere Ergebnisse. Der „Mercedes“ unter den Mini-Zapfanlagen ist wohl die Perfect Draft von Philips. Diese hat mit rund 250 Euro ihren Preis, kann jedoch im Vergleich auch hundertprozentig überzeugen.

Hersteller von Mini-Zapfanlagen

Nach wie vor ist der Markt für Mini-Zapfanlagen überschaubar. Als Pioniere gelten die Krups Beertender und die Philips Perfect Draft. Letztere machte Mini-Zapfanlagen in Deutschland regelrecht populär. Die Biermarke Becks war maßgeblich an der Produktentwicklung beteiligt. Krups entwickelte die Beertender zusammen mit der niederländischen Biermarke Heineken. Bis heute ist diese Anlage nur als Importware erhältlich. Da Krups heute zu dem französischen Großkonzern SEB gehört, wird die Beertender auch unter dem Markennamen SEB angeboten.

Weitere Mini-Zapfanlagen gibt es in verschiedenen Qualitäten und somit auch Preisen von Syntrox Germany (hier handelt es sich um die Alpina Biercaddy und die Gino Gelati Zapfanlage), von Maxxworld (Biermaxx), von Clatronic sowie von Klarstein (Bierzapfanlage Hopfenthal).

Bildquelle: © Kzenon – Fotolia.com

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