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Zapfanlage selber bauen

Haben Sie Ihre Freude an einem frisch gezapften Bier? Dann wollen Sie dieses sicher auch zuhause genießen können und nicht immer auf den örtlichen Kneipenwirt angewiesen sein. Zapfanlage selber bauenMini-Zapfanlagen, die es derzeit allerorts gibt, stellen vielleicht eine mögliche Variante dar, doch gerade wenn größere Mengen konsumiert werden, sind diese Anlagen, die nur 5-Liter-Fässer aufnehmen können, wenig ergiebig. Die Qualität kann auch nicht jeden Bierliebhaber überzeugen, zumal es sich hierbei häufig um Plastik-Bauteile handelt. Der Traum wäre also eine richtige Zapfanlage, mit der man aus den großen Fässern zapfen kann. Der Nachteil: Solche sind für die Gastronomie konzipiert und haben einen stolzen Preis, der meist weit ins Vierstellige geht. Wie wäre es alternativ mit einer Bierzapfanlage der Marke Eigenbau?

Vorteile des Selberbaus von Zapfanlagen

Die Vorteile, sich eine Zapfanlage selbst zu bauen, liegen auf der Hand: Dies stellt eine enorme Kostenersparnis dar gegenüber der fertigen Zapfanlage, die Sie im Handel erhalten. Zudem sind Sie in der Lage, sich Ihre Zapfanlage nach Ihren individuellen Wünschen und Anforderungen zu bauen, ganz wie es Ihnen beliebt. Der Spaßfaktor ist auch nicht zu vernachlässigen. Als echter Biertrinker haben Sie Ihre Freude daran, selbst Hand anzulegen, die einzelnen Komponenten auszuwählen und Stück für Stück zu erleben, wie sich der Traum Ihrer Heimzapfanlage erfüllt. Sollte mal etwas kaputtgehen und ein Teil ausgetauscht werden müssen, wissen Sie selbst am besten, wie sich die Anlage zusammensetzt. Das macht Sie unabhängig von jedem Dienstleister.

Nicht zuletzt können Sie sich sicher sein, dass Sie sich mit Ihrem Eigenbau den Respekt Ihrer Gäste verdienen.

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Kosten für den Selberbau von Zapfanlagen

Die Kosten für eine Zapfanlage Marke Eigenbau halten sich in Grenzen. Sie benötigen lediglich einige Komponenten, die Sie bei einem Fachhändler erwerben. Je nachdem, was Sie sich wünschen, kann das bereits ab 300 bis 400 Euro realisierbar sein. Selbstverständlich kommt es hierbei darauf an, wie Sie Ihre Anlage konzipieren. Angefangen beim Kühlsystem sind die einzelnen Aspekte entscheidend für die Kosten. Manche Selbstbauer schließen die Zapfanlage über ihren herkömmlichen Kühlschrank an, andere erwerben für teures Geld ein professionelles Kühlaggregat. Es lohnt sich, die Preise der Hersteller zu vergleichen. Im Vorteil ist, wer möglichst viel selbst machen kann. So können handwerklich Versierte ihre Zapfanlagen aus Metallresten selbst zusammenschweißen und sparen damit erheblich Kosten. Müssen Sie sich alle Komponenten anschaffen, können Sie – klug eingekauft – mit Gesamtkosten von rund 500-600 Euro immerhin noch einiges sparen, betrachtet man die Kosten fertiger Anlagen.

Benötigte Komponenten für den Selberbau von Zapfanlagen

Um eine Zapfanlage bauen zu können, benötigen Sie im Wesentlichen folgende Komponenten:

  • Eine CO2-Flasche
  • Den passenden Hauptdruckminderer
  • Einen Schlauch, abgängig vom Hauptdruckminderer
  • Einen Bierschlauch, der vom Fass zum Zapf Kopf führt
  • Eine Schanksäule
  • Und nicht zuletzt einen Zapfhahn

Hersteller bieten häufig ganze fertige Sets inklusive der Bauanleitung an. Es empfiehlt sich, hiernach im Internet entsprechend zu suchen.

Bildquelle: © Sven Vietense – Fotolia.com

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